Leistungsträger wandern ab

Deutschland fehlen die hochqualifzierten Fachkräfte. Durch die fehlgeleitete Einwanderungspolitik wird die Schaffung eines notwendigen Gegenpols entscheidend versäumt.

Die bewusste Entscheidung, welche Kompetenzen durch Zuwanderung zur Stärkung dieses Mangels ins Land geholt werden, könnte – siehe Schweiz – Abhilfe schaffen, wird jedoch bisher ignoriert.

„Die Schweiz führt mit 37 Prozent Migranten und Ausländern in Europa. Nicht Fremdenangst, sonder – unabhängig von Hautfarben und Göttern – Offenheit gegenüber Menschen, die ihre Schularbeiten gemacht haben, hält diese Länder vorne, obwohl sie bei den Geburtenzahlen ebenfalls am unteren Limit fahren.“  -  so Prof. Dr. Gunnar Heinsohn in einem Gastartikel der NZZ.

Den gesamten, sehr interessanten Artikel finden Sie hier:

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